„Eine lebende Sirene und ein Großbrand“ – Forstsetzung unserer Schildgen-Nostalgie-Serie

Die Geschichte der Schildgener Feuerwehr beginnt mit einem Gastwirt und einer wandelnden Brandsirene: Frau Büscher. Seither ist viel passiert, mittlerweile wartet die Löschgruppe auf ihr neues Feuerwehrhaus.
Es war der 5. Januar 1908, als die Gemeinde Odenthal eine Freiwillige Feuerwehr gründete. Die gut 90 Mann starke Gründungsmannschaft teilte sich in viersogenannte Halbzüge auf: Blecher, Scherf, Scheuren und Schildgen.

Dem Halbzug Schildgen gehörten 22 Wehrmänner an. Sie wurden geführt von Wilhelm Schankweiler – dem Wirt der Gaststätte Schankweiler (heute Olivenhof).

In den 1930er-Jahren wurde aus dem „Halbzug Odenthal Schildgen“ die „Löschgruppe Schildgen“, immer noch unter dem Dach der Freiwilligen Feuerwehr Odenthal. Da es keine Schulungs- und Versammlungsräume gab, traf man sich lange Zeit in der Gaststätte Cramer in Scharrenberg.

Eine weitere unglaubliche Geschichte aus der Serie „Schildgen wie es war“, wie immer mit wunderbaren historischen Fotos.

Die Serie „Schildgen wie es war” ist eine Kooperation von Himmel un Ääd mit dem iGL-Bürgerportal.

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