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Wanderarbeiter-Kinder in Xi’an am Beginn der alten Seidenstraße

August 17 @ 19:30

Informationen aus 1. Hand von Johannes, einem chinesischen kath. Priester
Eintritt frei – gerne Spenden

Vorherige Anmeldung erbeten im Café, unter 02202-2609296 oder cafe@himmel-un-aeaed.de

Die Stadt Xi’an (12 Millionen Einwohner) ist Hauptstadt der zentralchinesischen Provinz Shaanxi. Die einst als Chang’an (Ewiger Friede) bekannte Stadt markiert den östlichen Endpunkt der Seidenstraße. Zu den bedeutenden archäologischen Stätten in der Umgebung von Xi’an zählt die Terrakotta-Armee.

Unser Gast heute Abend kann vor diesem historischen Hintergrund aus 1. Hand über die Stadt (Kultur), die Wanderarbeiter-Kinder (Sozial) und die christliche Kirche heute (Glaube) berichten.
Die chinesischen Wanderarbeiter-Kinder sind keine „Arbeiterkinder“ nach unseren europäischen Vorstellungen, auch keine „Waisenkinder“ oder „Eurowaisen“ wie in Ostereuropa – wer sind sie?
Viele Kinder leben heute bei ihren Großeltern auf dem Land, weil ihre Eltern oder nur ein Elternteil in den Städten arbeiten müssen, um Geld für die Familie zu verdienen. Aber wegen der chinesischen Meldegesetze können die Eltern ihre Kinder nicht mitnehmen.
Das Thema enthält großen sozialen Sprengstoff und ist im Westen kaum bekannt.
Kommen Sie gerne mit Neugier und Interesse zu diesem informativen und lebendigen Vortrag eines „Insiders“.

Hier geht’s zum Plakat der Veranstaltung

Details

Datum:
August 17
Zeit:
19:30

Veranstaltungsort

Himmel un Ääd – Café
Altenberger-Dom-Str. 125
Bergisch Gladbach, NRW 51467 Deutschland
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