Ich bin H&Ä weil…

Julitta Münch – Moderatorin „Hallo-Ü-Wagen“ (WDR) und Partnerin des Beratungshauses SolidarConsult
im Nachgang zu ihrer Moderation des H&Ä-Benefizkonzertes mit dem syrischen Pianisten Aeham Ahmad im Sommer 2017

„Ich bin Himmel & Ääd, weil spätestens zu dieser Bundestagswahl 2017 jedem Menschen doch klarwerden muss, dass wir alle nicht einfach so weitermachen dürfen, sondern uns in wichtigen Fragen, die unsere Gesellschaft betreffen, zumindest schlaumachen, am besten laut positionieren und noch besser entsprechend handeln müssen. Und das machen die Macher und Macherinnen von Hinmel & Ääd toll vor: innere Haltung gibt äußeres Tun, und das auch noch mit Spaß für die „Tuenden“ und alle, die zum Beispiel Gast sein dürfen bei den vielfältigen Veranstaltungen, die dabei herauskommen! Ich fühle mich erinnert an die Art Menschen, die zu meiner früheren Sendung „Hallo-Ü-Wagen“ kamen: interessiert, meinungsfreudig, engagiert und offen für die Freuden des Lebens. Denn sich engagieren macht eben nicht nur Arbeit, sondern auch Freude!
Ich durfte den Abend mit dem Konzert des syrischen „Trümmer-Pianisten“ Aeham Achmad moderieren: beeindruckend und berührend!
Ich freu mich schon auf mehr… Dank und viel Erfolg für Himmel & Ääd!


Dr. Lothar Speer – Vorsitzender Stadtverband Kultur Bergisch Gladbach
Grußwort zum 2. H&Ä-Geburtstag am 17.4.2017

„Ich bin H&Ä, weil das Begegnungs-Café seinem selbstgesteckten Anspruch, „ein Raum des Gespräches, der Begegnung, ein kultureller und sinnstiftender Treffpunkt in der Mitte des Ortes, offen, niederschwellig, kommunikativ“ zu sein absolut entspricht.
Das in den vergangenen zwei Jahren angebotene Kulturprogramm ist eine Bereicherung – nicht nur für den Ortsteil Schildgen, sondern strahlt darüber hinaus.

Ein Blick in die Veranstaltungsflyer der Vergangenheit und der Gegenwart zeigt die Vielfältigkeit der kulturellen Angebote: Musik, Literatur, Theater, Ausstellungen, aber auch die Philosophie haben ihren Platz im H&Ä.
Der Stadtverband Kultur freut sich darüber, dass das H&Ä bereits seinen zweiten Geburtstag feiern kann und seit letztem Jahr auch Mitglied bei uns im Verband ist. Wir wünschen dem H&Ä, dass es noch viele Jahre für die Menschen in Schildgen, und nicht nur für diese, da ist.
Herzlichen Glückwunsch, alles Gute und weiterhin viel Erfolg.“


Thomas Biju – Pfarrvikar in der Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und Beisitzer im H&Ä-Vorstand
(neu im Amt seit Ende 2016)

„Ich bin Himmel & Ääd, weil ich dem Engagement der vielen Ehrenamtlichen, die wöchentlich viele Stunden dort arbeiten zur Seite stehen möchte. Durch ihre hochherzigen Bemühungen ermöglichen diese Menschen im Café in Schildgen Begegnungen – „Begegnung“ mit den Leben der Menschen in verschiedenen Teilen unserer Welt. Dabei denke ich an die Unterstützung der verschiedenen Projekte, die durch „Himmel & Ääd“ initiiert werden.
Hier wird sich bemüht, „Himmlisches“ auf der Erde zu verwirklichen.
Hier berühren sich Himmel un Ääd.
An den Ideen, der Motivation und Hingabe – ja an der „Be-Geisterung“ – dieser Menschen möchte ich teilnehmen!“


Jürgen Manderla – Pfarrer der Andreasgemeinde Schildgen und Beisitzer im H&Ä-Vorstand
(neu im Amt seit Ende 2016)

„Ich bin Himmel un Ääd, weil mich seit Jahren das wunderbare Lied der Band Ruhama begleitet: „Wo Menschen neu beginnen, ganz neu, da berühren sich Himmel und Erde“. Eine Melodie, schlicht und schön und Worte voll tiefer Wahrheit. Bei diesem Lied sehe ich jetzt das Ladenschild von „Himmel un Ääd“ vor mir, die einladenden Räumlichkeiten des Cafés und die vielen Menschen, die dort mitarbeiten oder als Gäste die besondere Atmosphäre genießen. Wie wertvoll ist dieser Ort, wo Menschen sich in einer ganz selbstverständlichen ökumenischen Geschwisterlichkeit begegnen können, wo neue Wege gegangen werden, wo Hass und Ressentiments draußen bleiben! Ich finde es großartig, dass dieses Café mittlerweile ein vorbildliches innovatives Projekt in unserer rheinischen Landeskirche ist. Unserem „Berührungspunkt“ zwischen „Himmel un Ääd“ wünsche ich nur das Beste: Gottes Segen und Schalom!“


Tom Hegermann, (ehemaliger WDR 2)-Moderator
anlässlich eines Weihnachtsgrußes im Dezember 2016

„Ich bin Himmel und Ääd, weil ich es himmlisch finde, was in Schildgen op de Ääd möglich ist. Da haben sich Menschen zusammengefunden, denen es wichtig ist, dass nicht die Menschen zur Kirche kommen, sondern die Kirche zu den Menschen.
Und sie haben sich gemeinsam auf den Weg gemacht. Zu Beginn durfte ich im Herbst 2014 als Moderator eines Benefizkonzerts selber dabei sein und sehen, mit welcher Leidenschaft dieser Weg beschritten worden ist. Ein ökumenischer Weg.
Die Macher haben Ideen gehabt und sie haben Mitstreiter gefunden und Unterstützer. Sie haben sich nie auf dem Erreichten ausgeruht. Und sie haben Erfolg gehabt. Nicht für sich. Sie haben den Erfolg für die Menschen und mit den Menschen in Schildgen gehabt. Seit Ostern 2015 und jetzt auch mit dem Abschluss des ersten kompletten Kalenderjahrs. Inzwischen beweisen sie Woche für Woche, was möglich ist, wenn man es nur will. Und wenn man nicht alleine steht, sondern zusammen. Ich freue mich über den Erfolg und gratuliere herzlich dazu. Und ich wünsche den Menschen von Himmel und Ääd immer wieder neue Ideen und immer wieder neue Erfolge“


Weihbischof Ansgar Puff, Köln
anlässlich seines Besuches im H&Ä am 16.6.2016

„Das Konzept von „Himmel un Ääd“ hat mich bei meiner Visitation überzeugt: Eine freundliche und einladende Atmosphäre, gute Gesprächsangebote, engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und das alles im Herzen von Schildgen in guter ökumenischer Verbundenheit! Ein Angebot, das Schule machen sollte…“


Präses Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland
anlässlich seines Besuches im H&Ä am 8.6.2016

„Im Himmel & Ääd kommen ökumenisches und bürgerschaftliches Engagement zusammen. Entstanden ist ein Begegnungszentrum für den Stadtteil, liebevoll und engagiert gestaltet. Kirche an neuem Ort – ich beglückwünsche Sie zu diesem Aufbruch.“


Michaela Winkler, Caritasverband für den Rheinisch-Bergischen Kreis e.V., Bereich Spenden/Stiftungen
anlässlich des 1. H&Ä-Geburtstages am 17.4.2016

„Ich bin Himmel und Ääd, weil mich die Kreativität überzeugt, wie engagierte Menschen in Schildgen neue Wege der Begegnung finden und interessante Veranstaltungen und Begegnungsformen entwickeln.
So werden Kooperationsformen mit einer Selbstverständlichkeit mitgetragen – dies ist eine große Freude für alle Beteiligten;
so geschehen z.B. bei der Fahrradaktion für Flüchtlinge der Caritas RheinBerg zusammen mit der Kölner Ford-Werke GmbH und vielen weiteren Beteiligten aus der Stadt Bergisch Gladbach und dem Kreisgebiet im Herbst 2015.

Und gleichzeitig geht es auch darum, im Alltag mal innezuhalten und sich im Café auf seinen Lebenswegen ganz einfach mal auszuruhen.
Danke für dieses überzeugende Engagement aus christlicher Verantwortung.“


Dr. Martin Bock, Leiter der Melanchthon-Akademie des Ev. Kirchenverbandes Köln und Region
Grußwort zum 1. H&Ä-Geburtstag am 17.4.2016

„Neugier genügt! Das gefällt mir an „Himmel und Äad“, mitten im Dorf in Schildgen. Hier wird nichts erwartet, sondern der ökumenische Begegnungsort mit seinen wachen und aufmerksamen Mitarbeitenden erwartet die Menschen mit ihren kleinen und großen Geschichten. Dies ist noch einmal eine andere Anziehungskraft als die, welche die Gemeindehäuser und Kirchen in Schildgen ausstrahlen. Eine Art „Vorhof der Heiden“. Dies brauchen wir in einer Zeit, in der Menschen Religion mit Vorsicht genießen und einen Vor-Raum mit geradezu privater Atmosphäre benötigen. Gerne beteiligt sich die Melanchthon-Akademie an Veranstaltungen und an der weiteren Qualifizierung der Mitarbeitenden.“


elmar-funkenElmar Funken, Leiter des Kath. Bildungswerks im Rheinisch-Bergischen Kreis
anlässlich der H&Ä-Eröffnung im April 2015

„Wir freuen uns über den gelungenen Start von Himmel un Ääd in Schildgen als hoffnungsvolles ökumenisches Zeichen menschennaher Kirchen, die so immer weiter zusammenwachsen – wie es das Evangelium von uns fordert. Gerne kooperieren wir intensiv mit Himmel un Ääd e.V.!“ – Elmar Funken und das Team des Katholischen Bildungswerks


150416 Christoph NötzelChristoph Nötzel, Pfarrer, EKiR und Leiter des Amtes für Gemeindeentwicklung und Missionarische Dienst
Grußwort zur H&Ä-Eröffnung, 16.4.2015

Auszug: „….. ist das ökumenische Begegnungs-Café ein gelungenes Beispiel für eine Gründerinitiative von unten, die unsere Kirchen so dringend benötigen.…. Zum anderen ist es ein Stück experimenteller Kirche, die …. Experimentelle Kirche geht raus. Und zwar ganz reell. Sie verlässt ihre angestammten Räume. Sie begibt sich an neue Orte. Sie geht dahin, wo die Menschen sind. …. Das Begegnungscafé „Himmel un Ääd“ will das versuchen. Ein Raum des Gespräches, der Begegnung, ein kultureller und sinnstiftender Treffpunkt in der Mitte des Ortes, offen, niederschwellig, kommunikativ. ……… Ein Gestaltungsraum des gemeinsamen Lebens. Vielleicht getragen vom Spirit der Emmauserzählung: Wo Christus daran erkannt wird, wie wir das Brot miteinander brechen.“ Vollfassung Grußwort Ch. Nötzel


WunderDr. Bernhard Wunder, Erzbistum Köln – Generalvikariat, Hauptabteilung Seelsorgebereiche
Grußwort zur H&Ä-Eröffnung am 16.4.2015

Auszug: „….. Das Erzbistum unterstützt dieses Projekt vor allem deshalb sehr gern, weil es einen wirklich neuen pastoralen Weg aufzeigt, ….., dass Kirche ganz anders wahrgenommen und entwickelt werden kann, nämlich an einem Ort, an dem die Menschen als Träger der Botschaft Gottes verstanden werden und nicht so sehr die haupt- oder ehrenamtlichen Experten.……Ihr Engagement für eine solche Erfahrung des Lebens und auch des Glaubens ist alle Anerkennung wert. …….. ist jedoch schon jetzt deutlich und vor allem beeindruckend: die ehrenamtliche Power vieler Menschen für dieses Projekt, die man in jedem Wort und jeder Begegnung von allem Anfang an spürt. …… Überzeugung, dass es heute eine andere Erfahrung von Kirche braucht, dass Kirche sozusagen aus den eigenen vier Wänden hinaus gehen muss und das auch in anderen Formen. Dazu wünsche ich Ihnen auch im Namen von Prälat Radermacher und Herrn Lohmann alles Gute.“ Vollfassung Grußwort Dr. Wunder Himmel un Ääd


LutzLutz Urbach, Bürgermeister Bergisch Gladbach
Grußwort zur H&Ä-Eröffnung, 16.4.2015

Auszug: „….. der Verein „Himmel un Ääd“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, in Schildgen einen zentralen Ort der Freude und der Begegnung, des friedsamen Miteianders für Jung und Alt zu schaffen. Mit viel Sorgfalt und Engagement haben die Vereinsmitglieder ein Begegnungs-Café ins Leben gerufen, das Menschen unterschiedlichen Alters, verschiedener Kulturen und Lebenssituationen einen gemeinsamen Platz gibt und sie miteinander ins Gespräch bringt. ……. Wir brauchen Treffpunkte wie diesen, in denen die Menschen Gemeinschaft erfahren, miteinander in Kontakt kommen und gemeinsame Aktivitäten entfalten. …… Eine grandiose Leistung und ein wichtiger Beitrag für unsere Gesellschaft – vielen Dank für Ihr großartiges, gemeinschaftliches Engagement!“ Vollfassung Grußwort L. Urbach


Helene Hammelrath, MdL und Botschafterin der Bethe-Stiftung2015_2_13_22_39_6_190005_44
anlässlich der H&Ä-Eröffnung April 2015

„Ich bin H&Ä weil mit dem Begegnungs-Café H&Ä eine ganz wunderbare Einrichtung zur Zusammenkunft und zum Austausch geschaffen wurde. Es sind solche Orte, die das Zusammenleben lebendig machen. Die Vielzahl an Angeboten für alle Interessierten, unabhängig von Konfession, Alter oder Herkunft, macht den ökumenischen Charakter des Projektes deutlich, den ich persönlich sehr unterstützenswert finde. Daher freut es mich, dass ich als Botschafterin der Bethe-Stiftung die Umsetzung des Projektes begleiten konnte. Ich gratuliere allen, die sich über Monate an der Realisierung des Begegnungs-Cafés mit vollem Einsatz beteiligt haben und die nun täglich dafür sorgen, dass aus der Vision des Anfangs ein fester Bestandteil der Schildgener Dorfgemeinschaft wird.“


Ingrid Koshofer, Mitglied des Stadtrats (FDP)Koshofer-26Fragen-an-Text
anlässlich der H&Ä-Eröffnung April 2015

„Die Schildgener haben ein neues „Wohnzimmer“. Dort kann man bei leiblichen und kulturellen Genüssen sich treffen und austauschen. Hinter der Herz-Jesu-Kirche existiert seit über fünf Jahren der Dorfplatz, nun Auguste- und Josef-Fuchs-Platz, wo sich Alt und Jung bei guten Wetter rund um den „Engel der Kulturen“ treffen. Diesem Treffpunkt schräg gegenüber liegt nun das Café H&Ä. Dadurch ist Schildgen für die Bürger zu einem noch lebenswerteren Ort mit einem neuen Mittelpunkt geworden. Deshalb bin ich als engagierte Schildgenerin Mitglied von H&Ä geworden. Wir lassen uns durch die Altenberger Domstraße mit dem ständig wachsenden Verkehr nicht trennen.“


BroichKlaus Broich, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Schildgen e.V.
anlässlich der H&Ä-Eröffnung im April 2015

„Im Namen aller Mitglieder der Interessengemeinschaft Schildgen e.V. gratulieren wir ganz herzlich zur Eröffnung Ihres neuen Begegnungs-Cafés. Großes Kompliment für die außerordentlich erfolgreiche Vorbereitung in Bezug auf Gründung, Mitgliederwerbung und Finanzierung von „Himmel un Ääd“. So haben Sie die Voraussetzungen für einen fulminanten Start geschaffen. Für die nun beginnende tägliche Vereinsarbeit wünschen wir „Himmel un Ääd“ alles erdenklich Gute, immer zufriedene Gäste und treue Mitglieder. Wir freuen uns auf das Miteinander beim kommenden Dorffest, zu dem Sie ja Ihre Mitwirkung bereits angekündigt haben. Viel Erfolg wünscht Ihnen die IGS“


Dagmar Ibbe

„Ich bin Himmel un Ääd, weil ich meinen Glauben an Jesus Christus mit anderen Menschen teilen möchte … und unser ökumenisches Begegnungs-Café ist ein guter Ort dafür.“


Susanne Schubmehl

„Ich bin Himmel un Ääd, weil das Café eine wunderbare Plattform ist, meinen Glauben zu leben, gestalterisch umzusetzen in offenen und versteckten Zeichen der Hoffnung. Das Café gibt mir die Möglichkeit, mit Gott und den Menschen in Verbindung zu sein, Glauben zu leben und auch für andere sichtbarer und manchmal vielleicht auch spürbarer zu machen.“


Wolfgang Obermann, 140318 Wolfgang Obermann
Vorsitzender des Trägervereins „KoT“ für das Schildgener Kinder- und Jugendzentrum „FrESch“, Gründungsmitglied des Trägervereins für das Begegnungs-Café „Mittendrin“ in K-Dünnwald, von 1989 bis 2002 Gemeindereferent in Schildgen / Herz Jesu, heute Gemeindereferent in Köln Dünnwald-Höhenhaus.

„In alter Verbundenheit freue ich mich sehr über das fresh_logoSchildgener Begegnungs-Projekt „Himmel un Ääd“ und wünsche allen Beteiligten viel Erfolg und breite Unterstützung. In meiner Nachfolge-Gemeinde in Dünnwald haben wir vor einigen Jahren das Begegnungs-Café „Mittendrin“ eröffnet, welches ähnliche Ziele wie „Himmel-un-Ääd“ verfolgt. Ende letzten Jahres konnten wir schon den fünften Geburtstag von „Mittendrin“ feiern und blicken mit Freude und auch Stolz auf das zurück, was wir mit „Mittendrin“ erreichen konnten. Um nur einiges davon zu nennen:
– Kirche ist nicht nur ein Bauwerk, sondern lebt vor allen Dingen in und von den Menschen.
– Deutliche Öffnung der Kirchen-Gemeinden für alle Menschen.
– Präsenz auch außerhalb der eigenen „ Vier ( Kirchen-) Wände“.
– Interesse wecken bei Kirchenfernen.
– Mehr Freude bei den Aktiven.
Wir sehen es als unseren christlich ökumenischen Auftrag, nicht nur das immer weniger werden in unseren Gottesdiensten zu beklagen, sondern Ausschau zu halten nach den Menschen, die unter uns wohnen und die durch Kirche enttäuscht wurden, diese und alle Menschen einzuladen und ihnen respektvoll, zurückhaltend und überzeugend zu begegnen. In diesem Sinne fühle ich mich mit Ihnen und euch verbunden, wünsche euch viel Kraft und Mut für euer tolles Projekt und grüße von Herzen.“


kfd

Dorothea Sälzer für die kfd-Frauen

„Wir Schildgener kfd-Frauen unterstützen H&Ä weil wir die Idee klasse finden und mit anschieben und unterstützen wollen. Bereits seit langer Zeit sind viele kfd-Frauen ehrenamtlich im „Marktcafé“ engagiert, das ja seine Fortführung und Erweiterung im „Himmel un Ääd“ findet.“


image001Reinhard Fischer, Vorsitzender des Cäcilienchors der Herz-Jesu-Kirche, Bergisch Gladbach Schildgen

Wir sind Himmel&Ääd, weil wir in unserem Cäcilienchor Herz Jesu immer wieder erneut das besondere Erlebnis der Gemeinschaft und Zuwendung mit Jung und Alt spüren dürfen. Es wäre erstrebenswert, wenn allen Menschen in unseren Gemeinden, die es wünschen, ein solches Gemeinschaftsgefühl ermöglicht würde und sie sich darin gegenseitig angenommen fühlen könnten. Deshalb stehen wir der großartigen Initiative für H&Ä positiv gegenüber und unterstützen sie mit unserem Benefizkonzert am 21.09.2014 zusammen mit dem Chor à tempo und dem Kinderchor der Herz-Jesu-Kirche.“


Sabine Gresser-Ritter, Diakonin, Jugendleiterin und Ehrenamtskoordinatorin der Ev. Kirchengemeinde Schildgen

„Ich bin Himmel un Ääd, weil ich finde, dass wir als Christen offen und einladend auf alle Menschen zugehen sollten.“


IMG_8062 grossSusanne Schubmehl und Jasmine Krämer für das Schildgener Marktcafé

„Wir sind Himmel un Ääd, weil wir in den letzten fünf Jahren als Koordinatorinnen des Marktcafés erlebt und gespürt haben, dass die Menschen einen Ort des gemütlichen Zusammenseins und der Kommunikation schätzen. Das freitägliche Zusammentreffen erfreut sich hoher Beliebtheit und zieht besonders in den Sommermonaten viele Schildgener an. Für uns wäre es eine große Bereicherung , wenn wir es zusammen schaffen, dieses Angebot täglich für alle anbieten zu können und damit Schildgen um einen Ort der Begegnung zu bereichern. Wir freuen uns darauf !!!“


Wilhelm Darscheid – Leitender Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West – St. Clemens – Paffrath, St. Konrad – Hand, Herz Jesu – Schildgen

„Ich bin Himmel un Ääd, weil…
… ich mit vielen Engagierten die Chance nutzen möchte, durch neue Begegnungsmöglichkeiten eines Cafés Menschen mit Gott in Berührung zu bringen!
… ich mich freue, dass wir (vielleicht sogar als einziges Café) als katholische und evangelische Gemeinden in ökumenischer Verbundenheit gleichberechtigt zusammen arbeiten
… ich mir wünsche, dass unser Projekt des ökumenischen Begegnungscafés unsere christliche Hoffnung ausstrahlt und in Verbundenheit mit den Gemeinden beider Konfessionen ein Teil der Kirche vor Ort in Schildgen ist.


Hermann Kotthaus – Pfarrer der Andreasgemeinde Schildgen

„Ich bin Himmel un Ääd, weil…
– ich in unserem Ort einen Platz brauche, an dem ich anderen Menschen ungezwungen und ‚face to face‘ begegnen kann
– ich die Idee faszinierend fand, mit ehrenamtlich Tätigen etwas Neues zu probieren
– der Geist Gottes Menschen be-Geist-ert, sich mit anderen zusammen zu tun, damit unser Ort lebenswert bleibt
– ich davon überzeugt bin, dass Gemeinschaft auch andere als die klassisch kirchlichen Formen annehmen kann und annimmt.“


image004Anke Fischer für den Pfarrgemeinderat
(Herz-Jesu Schildgen / Pfarreienverbund Bergisch Gladbach-West)

„Wir sind Himmel un Ääd, weil wir bei unserer Arbeit im gemeinsamen Pfarrgemeinderat der drei katholischen Pfarrgemeinden Herz-Jesu / Schildgen, St. Clemens / Paffrath und St. Konrad / Hand immer wieder spüren, wie wichtig es ist, gemeinsam an einem Strang zu ziehen und gemeinsam für unseren Glauben einzustehen. Auch Himmel un Ääd ist eine große Chance, gemeinsam etwas zu erreichen und den Geist Gottes lebendig werden zu lassen.“


IMG_7350Antje Rinecker: Andreaskirche Schildgen; Mitglied des Presbyteriums für den Bezirk Schildgen, Vorsitzende des Bezirksausschusses

„Ich bin H+Ä, weil es mir wichtig ist, dass die Menschen sich im Leben zu Hause fühlen können, in ihrer Kirchengemeinde, aber vor allem in ihrem Dorf. Deshalb finden in unserern Räumen vielfältige Angebote für Menschen mit vielfältigen Bedürfnissen statt. Augenschmaus – Filmtreff am Freitag, Die Kryptologen – Theater vor Ort, Musikschule – für alle, die selbst Musik machen wollen, Joga – Entspannung im Alltag. Ich bin H+Ä, weil ich gern in Schildgen lebe.“


Achim Rieks: Mitglied des Kirchenvorstandes der kath. Kirchengemeinde Herz Jesu Schildgen

„Ich bin H&Ä, weil ich gemeinsam mit anderen Menschen neue Wege suchen möchte, im Lebensalltag „mit dem Himmel in Berührung“ zu kommen. Ich wünsche mir, dass dies bei vielfältigen Begegnungen und im Austausch von Menschen unterschiedlicher Lebensentwürfe und Anschauungen in unserem ökumenischen Begegnungs-Café möglich wird.
Ein Raum der Begegnung, des Gespräches, ein lebendiger und kultureller Treffpunkt mitten im Leben, mitten im Stadtteil: offen, niederschwellig und kommunikativ – ein gemütlicher gastlicher Ort, getragen in christlich ökumenischem Verständnis. Deshalb engagiere ich mich für diese Idee und dieses Projekt.“