kfd-Frauensitzung (24.02.2014)

Sie ist das Sahnehäubchen im Karneval, die Sitzung der Schildgener kfd-Frauen.
Gut gelaunt, ironisch, fröhlich schunkeln, singen und tanzen die Frauen (nicht nur) aus Schildgen auf der Bühne und im Saal und können lachen, auch über sich selbst, dass es das Herz erwärmt.
kfd – keine Frau daheim – so kommt es vielen vor. Diese Frauenpower und gute Laune über die Generationen hinweg begeistern immer wieder. Das ist Ökumene und viel mehr. Wahrscheinlich fügte sich auch deshalb die Idee von Himmel un Ääd so nahtlos in diesen Nachmittag. Und nicht nur in den Nachmittag, an dem zu Gunsten von Himmel un Ääd die selbstgefertigten Karnevals-Sticker verkauft wurden. Auch in der Möhnemess – nit nur för Möhne – waren die Wiever un och die Kääls dem Himmel nah und spendeten für die Kollekte, um Himmel un Ääd auf die Füße zu helfen.
Die Idee ist bei den kfd-Frauen angekommen: die Vorstellung eines Cafés, in dem wir fröhlich und genüsslich miteinander leben und uns begegnen, plaudern und lachen, Sorgen teilen und helfen, ökumenisch und mehr.
Ein Ort zwischen Himmel und Erde, an dem wir es uns gönnen, das Sahnehäubchen auf dem Kaffee des Lebens.

Hier finden Sie eine paar Impressionen der kfd Sitzung 2014.

Download „kfd-Frauensitzung am 24.02.2014“